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Herausragende Saugroboter im Test von 2018

 

Saugroboter gibt es mittlerweile wie Sand am Meer.

Aber welches ist das beste Geräte?

Die Antwort ist: kommt darauf an, was deine Anforderungen sind.

Es gibt Top-Geräte, die zwar etwas mehr kosten, dafür aber höchsten Ansprüchen genügen. Andere Modelle sind preiswerter, dafür muss man aber auch Abstriche bei der Leistung machen. Je nachdem, welche Leistungsklasse dich interessiert, gibt es verschiedene Geräte, die ich empfehle.

Um dir bei deiner Entscheidung zu helfen, habe ich die für verschiedene Ansprungsklassen besten Geräte recherchiert. Unterteilt in Leistungssieger, Preisleistungssieger und das beste Einsteigergerät. Während es beim Leistungssieger nur um Leistung geht, berücksichtigen die anderen zwei Kategorien auch monetäre Aspekte.

Hier sind die Saugroboter, die in Tests und Vergleichen für 2018 am besten abschneiden:

 

Leistungssieger:

 

Preisleistungssieger

 

Empfohlenes Einsteigergerät:

 

 

Die Qualitätskriterien von Saugrobotern – Worauf kommt es im Test für 2018 an?

Zufälliges Saugprogramm oder intelligente Raumerkennung

Günstige Modelle haben lediglich einen Sensor, der auf Hindernisse reagiert. Stößt der Roboter auf ein solches, dann ändert er seine Richtung, bis zum nächsten Hindernis. Andere Modelle besitzen einstellbare Saugprogramme, nach denen die Flächen systematisch gereinigt werden, auch wieder in Verbindung mit einem Kollisions-Sensor. Durch diese quasi Zufalls-Systeme werden aber im Endeffekt alle Stellen des Bodens gereinigt, wenn es auch seine Zeit dauert.

Hochwertige Saugroboter verfügen über eine intelligente Raumerkennung. Sie können sich die Hindernisse merken. Eine spezielle Software verarbeitet diese Informationen zu einem virtuellen Abbild des Raumes und generiert daraufhin ein Fahrprogramm, um den Raum möglichst effizient zu reinigen. Es gibt auch Modelle, die mit Lasertechnik ausgestattet sind. Der Laser scannt den zu reinigenden Raum und speichert dessen Grundriss ab. Nach diesem virtuellen Grundriss saugt er dann den Boden Bahn für Bahn ab, um mit möglichst wenig Energieaufwand das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

 

Die Saugleistung des Roboters

Die Saugleistung eines Staubsaugers wird mit der Watt-Zahl angegeben. Bei Saugrobotern ist sie jedoch nicht direkt mit der von großen Bodensaugern zu vergleichen. Während die Roboter ihre Saugleistung direkt am Boden ansetzen, verpufft bei herkömmlichen Geräten ein Großteil der Leistung im Saugrohr und im langen Anschlussschlauch. Robotersauger kommen mit einer Leistung zwischen 11 und 45 Watt aus, um effektiv und effizient zu arbeiten.

 

Akkuleistung und Ladezeit

Die Qualität des Akkus bestimmt, wie lange der Saugroboter arbeitet und welche Fläche er saugen kann. Heutige Modelle laufen mit einer Ladung zwischen 60 und 150 Minuten und benötigen eine Ladezeit von ein bis drei Stunden. Verfügt das Gerät über eine Docking-Station, dann fährt es bei niedrigem Akkustand zur automatischen Aufladung, um den Saugvorgang anschließend wieder fortzusetzen. Nur sehr einfache Modelle haben keine Ladestation. Sie müssen bei leerem Akku erst im Raum gesucht und händisch an eine Stromversorgung angeschlossen werden.

 

Die Lautstärke bei Betrieb des Staubsauger Roboters

Besonders aufgrund der langen Dauer des Saugvorganges sollte man die Lautstärke des Saugroboters bedenken. Die Roboter (50 bis 70 Dezibel) sind zwar wesentlich leiser als Bodensauger (65 bis 80 Dezibel), aber zumindest dann, wenn du dich im Raum aufhältst, Fernsehen oder dich unterhalten möchtest, kann sich ein lauter Staubsauger sehr störend auswirken.

 

Die Größe des Staubbehälters

Das Fassungsvermögen des Staubbehälters ist nicht ganz unwichtig für die Leistungsfähigkeit eines Saugroboters. Grundsätzlich gilt: je größer umso besser. Vor allem in Haushalten mit Kindern und Tieren kann schon eine große Menge an Schmutz anfallen.

 

Der Ecovacs Robotics Debot Slim 2 – Das beste Modell für Einsteiger

Dieser preisgünstige Saugroboter verfügt über ein Zufallsprogramm und über mehrere Fixprogramme, um sich im Raum zu orientieren und die gewünschten Flächen zu reinigen. Der Sensor erwies sich in Staubsauger Roboter Tests als top. Der Roboter kann mittels Fernbedienung und über eine spezielle Handy-App von überall aus gesteuert werden.

Mit einer Saugleistung von 15 Watt und einer 0,3 Liter Staubbox ist der Slim 2 zwar im unteren Bereich angesiedelt, im Staubsauger Roboter Test war die Leistung aber zufriedenstellend. Er kann Ecken und Kanten gut reinigen. Durch den Saugschlitz an der Unterseite ist er bestens für die Beseitigung von Tierhaaren geeignet. Zusätzlich ist das Gerät mit einer Wischfunktion ausgestattet. Das manuell zu befeuchtende Microfaserpad an der Unterseite ist ein „nice to have“, von dem man sich nicht allzu viel erwarten sollte.

Der Lithium-Ionen Akku besticht durch seine lange Laufzeit von bis zu 120 Minuten. Das Gerät sucht bei Bedarf selbständig seine Ladestation auf.

Der Slim 2 von Ecovacs Robotics ist kaum hörbar. Mit einer Lautstärke von nur 60 dB zählt er zu den leisesten Staubsauger Robotern auf dem Markt.

 

Bestes Preis-Leistungsverhältnis für den Neato Botvac D85

Der Botvac D85 kann mit einem Laserkopf den Raum vermessen. Nach diesem Grundriss saugt er diesen dann nach dem optimalen Weg ab. Die Startzeit kann für jeden Wochentag extra programmiert werden. Durch diese bislang einzigartige Laser-Technologie zählt er – laut Saugroboter Vergleichen – zu den Modellen mit der besten Orientierung.

Mit einer Leistung von 43 Watt und einem Staubbehältervolumen von 0,7 Litern erbringt der D85 eine Saugleistung, die Ihresgleichen sucht. Auch sehr große Räume mit viel Schmutz stellen für ihn kein Problem dar. Zu seinem sehr umfangreichen Zubehör zählen auch eigene Bürsten, speziell für Tierhaare.

Da der D85 über keinen Lithium-Ionen Akku verfügt, ist seine Laufzeit auf maximal 75 Minuten beschränkt, was angesichts seiner Schnelligkeit jedoch vollkommen ausreicht.

Viel Leistung macht auch viel Lärm. Die Lautstärke des Gerätes ist mit 70 dB daher etwas höher als bei anderen Saugrobotern, liegt aber noch deutlich unter dem Pegel von Handstaubsaugern.

 

Der Sieger im Saugroboter Vergleich 2018 – Der iRobot Roomba 960

Der 960er Roomba hat zwar keinen Laser, er kann aber mit zahlreichen Sensoren eine virtuelle Karte der zu saugenden Fläche anfertigen. Damit ist er in der Lage, den Raum sehr rasch und effizient zu reinigen. Eine praktische App ermöglicht es, ihn auch von unterwegs aus in Betrieb zu nehmen und zu steuern.

30 Watt Leistung und ein 0,6 Liter Staubbehälter versetzen den iRobot Sauger in die Lage, eine Fläche von bis zu 180 m2 in einem Durchgang zu reinigen. Sollte die Laufzeit des Lithium-Ionen Akkus von 75 Minuten nicht ausreichen, dann fährt das Gerät selbständig zum Nachladen. Die speziellen Bürsten und Walzen des Roomba 960 sind im Gegensatz zu vielen anderen Modellen verfilzungsfrei, sodass keine Haare und andere Partikel hängen bleiben können.

Auch hier gilt: Arbeit macht Geräusche. Mit 70 dB ist der iRobot nicht der Leiseste. Fernsehen, Radio hören und eine Unterhaltung führen sind aber dennoch möglich.

 

Saugroboter Test 2018 – Das Resümee

Wer dazu bereit ist, eine gewisse Summe zu investieren, der ist mit dem Sieger aus vielen Saugroboter Vergleichen, den iRobot Roomba 960, am besten bedient. Dieses Gerät orientiert sich überragend im Raum und vollbringt vollautomatisch die beste Reinigungsleistung. Er ist hochwertig verarbeitet und bietet eine lange Lebensdauer. Für etwas weniger Geld bekommst du mit dem Botvac D85 von Neato ein Modell, das mit einer einzigartigen Lasertechnik ausgestattet ist. Die etwas geringere Saugleitung und der höhere Geräuschpegel werden durch seine Benutzerfreundlichkeit und die revolutionäre Orientierung aufgewogen. Für die kleine Geldbörse bietet der Ecovacs Robotics Debot Slim 2 das beste Paket in seinem Segment. Durch seine geringere Saugleistung braucht er zwar wesentlich länger, glatte Böden werden trotzdem zufriedenstellend von Schmutz und Tierhaaren befreit. Für den Durchschnittshaushalt das ideale Einsteigermodell.


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